Auf Bitcoin21st.de erhalten Sie valide Informationen rund um das Thema Bitcoin. Sämtliche Services und Informationen auf dieser Seite sind kostenfrei. Sie können die Autoren jedoch durch Nutzung der Affiliatelinks unterstützen. Die folgenden Links sind ausschließlich mit den Original-Hersteller-Seiten verknüpft.

Bitcoin – Jahresrückblick 2025

Inhalt

Das Jahr 2025 war hinsichtlich der Preisentwicklung ein Jahr, welches bei den meisten Anlegern deutlich unter den Erwartungen lag. Hinsichtlich der fundamentalen Entwicklungsschritte eines so jungen Anlagegutes war es jedoch ein hervorragendes Jahr.

Nach einer kurzen Betrachtung der Preisentwicklung wird dieser Beitrag die fundamentalen Entwicklungen darstellen und die erwarteten Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung untersuchen.

Preisentwicklung 2025

Zunächst wollen wir uns die Preisentwicklung im Jahr 2025 anschauen.

Nachdem der Bitcoinpreis bereits im Jahr 2024 mit einem Tiefststand im August 2024 von 45.038 EUR und dem rd. 2,3-fachen in Höhe von 103.374 EUR im Dezember 2024 eine enorme Steigerung hingelegt hat, ist die Kursentwicklung im Jahr 2025 doch eher gering ausgefallen. Bereits im Januar lag der Höchststand des Bitcoins bereits bei 105.812 EUR und ist sowohl im April als auch im November 2025 auf einen Tiefststand von unter 70.000 EUR gefallen. Den Höchststand erreichte der Bitcoinpreis mit 107.763 EUR im Oktober 2025. Abgeschlossen hat der Bitcoin im Jahr 2025 mit einem Preis in Höhe von 74.587 EUR.

Einflussfaktoren auf den Preis in 2025

Makroökonomische Unsicherheit

Erwartungen über Zinssenkungen der US-Notenbank veränderten sich im Jahresverlauf stark. Anfangs half die Aussicht auf niedrigere Zinsen dem Risikoappetit, später führten Zweifel an tatsächlichen Zinssenkungen zu Unsicherheit und Abflüssen aus Risiko-Assets wie Bitcoin. (1)

Erhöhte Realrenditen und eine Straffung der globalen Liquidität bremsten die Rally aus und begrenzten die Kursgewinne trotz positiver Nachrichten. (2)

Korrelation zu traditionellen Märkten

Mit dem Wandel zu einem stärker institutionell geprägten Markt, der durch Spot-ETFs und professionelle Kapitalflüsse geprägt wird, ist Bitcoin deutlich stärker mit Aktien und makroökonomischen Variablen korreliert als noch vor wenigen Jahren. Bitcoin reagiert somit stärker auf Zinssignale, geopolitische Risiken und Kapitalumschichtungen. (3)

Gewinnmitnahmen & Liquidationen

Nach steilen Anstiegen des Bitcoinpreises neigten Trader zu Gewinnmitnahmen, insbesondere nach lokalen Höchstständen.

Liquidationen gehebelter Positionen (z. B. in November) führten zu weiteren Kursabschlägen, da zwangsweise Positionen geschlossen wurden. (4)

Besonders zum Ende des Jahres waren besonders Gewinnmitnahmen von großen Bitcoinhaltern die schon lange in Bitcoin investiert sind zu verzeichnen.

ETF-Flows & institutionelle Bewegung

Die Zulassung von Spot-Bitcoin-ETFs war zwar ein langfristiger Bullish-Faktor, hatte aber 2025 zwei gegensätzliche Effekte. Zum einen ermöglichten die ETF‘s große Kapitalflüsse institutioneller Anleger und erhöhte das langfristige Fundament. Zum anderen kam es in Phasen sinkendem Risikoappetits zeitweise auch zu massiven Abflüssen aus ETF‘s was zusätzlichen Verkaufsdruck im Markt erzeugte. ETFs haben den Markt „professioneller“ gemacht, aber gleichzeitig die Volatilität verstärkt, weil Sie mit viel Kapital stark auf makroökonomische Signale reagieren.

Fundamentale Entwicklungen der Bitcoin-Umgebung

Im Jahr 2025 gab es – trotz schwacher Kursperformance – mehrere fundamentale Entwicklungen, die Bitcoin strukturell gestärkt, Risiken reduziert und das Overton-Fenster (also den politisch-gesellschaftlich akzeptierten Handlungs- und Denkrahmen) deutlich erweitert haben.

Diese Faktoren wirkten eher qualitativ und langfristig als kurzfristig preistreibend.

Etablierung von Spot-Bitcoin-ETFs / ETPs als reguläres Anlageinstrument

Die US‑Securities and Exchange Commission (SEC) hat bereits im Januar 2024 mehrere Spot‑Bitcoin‑ETF‑Anträge genehmigt, darunter Produkte von BlackRock, Fidelity, Grayscale, Bitwise, ARK/21Shares u. a. – diese ETFs investieren direkt in Bitcoin und halten den Vermögenswert physisch, nicht nur über Futures. (5) Viele Spot‑Bitcoin‑ETFs – z. B. BlackRock’s iShares Bitcoin Trust (IBIT), Fidelity’s Bitcoin ETF (FBTC), Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) sowie Fonds von Bitwise, ARK, VanEck u. a. – waren im Jahr 2025 aktiv im Handel und sammelten große Kapitalzuflüsse ein. (6) Insgesamt **haben Spot‑Bitcoin‑ETFs 2025 über 20 Mrd. USD an Nettozuflüssen erhalten, was die institutionelle Nachfrage deutlich widerspiegelt. Das macht 2025 so wichtig: erst in diesem Jahr setzte sich das ETF‑Ökosystem stark durch – viele Anleger und Vermögensverwalter nutzten die regulierten Spot‑Produkte, und das erhöhte Bitcoin‑Exposure im professionellen Bereich signifikant.  (7)

Parallel zu den US‑ETFs entstanden physisch besicherte Bitcoin‑ETPs (Exchange‑Traded Products) in Europa, die ebenfalls echtes Bitcoin halten, z. B.:

BlackRock’s iShares Bitcoin ETP (IB1T) wurde im März 2025 an europäischen Börsen (u. a. Deutsche Börse, Euronext) gelistet. Dieses Produkt hält tatsächlich Bitcoin im Cold Storage und bildet den Bitcoin‑Preis physisch ab. (8)

ETF / Produkt Geschätzte AUM Ende 2025 Bemerkung
BlackRock – iShares Bitcoin Trust (IBIT) ca. $90–100 Mrd. IBIT war mit Abstand das größte Spot‑BTC‑ETF‑Produkt im Jahr 2025 und erreichte zeitweise über 800 000 BTC an gehaltenen Coins (≈ $97 Mrd.) – später etwas rückläufig durch Preis vs. Flows, (9)
Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) ca. $15–20 Mrd. Trotz Auflösung als Trust weiterhin hoher Bestand; Vorläufer für Spot‑ETFs, mit höherer Gebühr strukturiert. (10)
Fidelity – Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) ca. $20–22 Mrd. Stabiles zweites Produkt nach BlackRock; stark institutionelle Ausrichtung. (10)
ARK 21Shares Bitcoin ETF (ARKB) ca. $4–5 Mrd. Kleinere Position im Vergleich zu den Big‑Playern, aber bedeutend für diversifizierte Liquidität. (10)
Bitwise Bitcoin ETF (BITB) ca. $4–5 Mrd. Ebenfalls relativ kleinere, aber aktive Position im Spot‑ETF‑Ökosystem. (10)
Gesamt Spot‑Bitcoin‑ETF‑AUM (USA) ca. $120–130 Mrd. Gesamter Spot‑Bitcoin‑ETF‑Sektor in den USA lag Ende 2025 bei etwa $120,7 Mrd., nachdem er von einem Hundertmilliarden‑Hoch zurückgekommen war. (11)

Strategische Bitcoin‑Reserve in den USA

Am 6. März 2025 unterzeichnete Präsident Donald J. Trump die Executive Order „Establishment of the Strategic Bitcoin Reserve and U.S. Digital Asset”. Damit erklärte erstmals eine Regierung Bitcoin offiziell zu einem „Strategic Reserve Asset“. (12)

Kernpunkte des Beschlusses waren:

  • Bitcoin (BTC), das dem Staat gehört (z. B. aus Straf‑ und Vermögensabschöpfungen), wird nicht verkauft, sondern dauerhaft als strategischer Reservebestand gehalten.
  • Das Finanzministerium soll eine Struktur aufbauen, die diese Reserve verwaltet.
  • Andere digitale Vermögenswerte (ETH, usw.) werden getrennt im digitalen Stockpile verwaltet.
  • Zusätzlich sollen Strategien für budgetneutrale Bitcoin‑Erwerbsprogramme entwickelt werden.

Die Order ähnelt in ihrer Wirkung einer offiziellen staatlichen Anerkennung von BTC als Reservewert, ohne jedoch ein klassisches Gesetz zu sein. Solche Executive Orders basieren auf der Exekutivkompetenz des Präsidenten, nicht auf einem formellen Gesetz des Kongresses. (12)

Kurz nach der Order brachte der Kongress — genauer die House‑Representative Byron Donalds — am 14. März 2025 den Gesetzesentwurf H.R.2112 ein, der die Executive Order gesetzlich verankern und ihr „force of law“ verleihen soll. Das bedeutet: Die Order soll nicht nur eine Exekutivanweisung bleiben, sondern gesetzlich bindend werden, wenn der Kongress es verabschiedet.(13)

Am 17. Juli 2025 wurde der GENIUS Act – „Guiding and Establishing National Innovation for U.S. Stablecoins Act“(erstes wichtiges Bundesgesetz für Krypto) wird vom Kongress verabschiedet.

  • Der Genius Act – „Guiding and Establishing National Innovation for U.S. Stablecoins Act“ – wird vom Kongress verabschiedet und von Präsident Trump unterzeichnet.(16)
  • Dieses Gesetz schafft regulatorische Rahmen für Stablecoins, inklusive verpflichtender Sicherheiten, Audit‑ und Verbraucherschutzanforderungen.(16)

Parallel wurde ein weiterer Entwurf: H.R.2032 — Bitcoin Act of 2025, der eine strategische Kauf‑ und Haltepolitik vorsieht, eingebracht. Dieser Entwurf hatte folgenden Inhalt:

  • jährlicher Erwerb von 200.000 BTC über fünf Jahre (insgesamt 1 Mio BTC),
  • alle erworbenen Coins sollen im strategischen Reservefonds gehalten werden,
  • Mindesthaltefrist von 20 Jahren, keine Verkäufe während dieser Zeit. (14)

Dieser Bitcoin Act steht noch in Diskussion und ist ein legislativer Versuch, die politische Zielsetzung der Executive Order konkret und verbindlich umzusetzen.

Bitcoin ist somit federal als strategischer Reservebestand anerkannt. BTC‑Bestände, die der Staat bereits besitzt, sollen dauerhaft gehalten werden. Eine institutionelle Infrastruktur im US‑Finanzstaat für digitale Assets wurde angestoßen. Worst‑case‑Risiken (z. B. staatliche Verkäufe) sollen minimiert werden.

Eine Umsetzung durch den Kongress (Gesetz, das die Order bestätigt), mögliche Erwerbsprogramme für zusätzliche Bitcoin über die Treasury und konkrete Budgetierung & mögliche Anlehnung an den Bitcoin Act sind noch offen.

Weiter sind in den USA folgende State‑Level Initiativen auf den Weg gebracht:

  • New Hampshire genehmigt Strategien zur strategischen Bitcoin‑Reserve auf Staatsebene.
  • Texas verabschiedet ein Gesetz zur Texas Strategic Bitcoin Reserve, das Kryptowährungen als strategische Reserve ermöglicht. (15)

Regulatorik in den USA

Fair-value Accounting für Bitcoin

Die USA haben ab dem 1. Januar 2025 ein neues Bilanzierungsregime für Bitcoin eingeführt. Unternehmen müssen Bitcoin nun zum Fair Value (beizulegender Zeitwert) bilanzieren — also zum aktuellen Marktpreis. Das ist die größte regulatorische Änderung für Bitcoin in der US‑Bilanzierungsgeschichte.(29) zuvor mussten Unternehmen die Bitcoin auf der Bilanz hielten bei Kursverlusten von Bitcoin, diese in der Bilanz ausweisen durften die Werte bei Kursgewinnen jedoch nicht nach oben anpassen. Somit war es besonders für börsennotierte Unternehmen unattraktiv Bestände in Bitcoin anzulegen.

Bitcoin als Kreditsicherheit

Der Direktor der US‑Bundeswohnungsbehörde (FHFA), Bill Pulte, öffentlich erklärt hat, dass Bitcoin bzw. Kryptowährungen als Vermögenswerte für die Besicherung von Hypotheken berücksichtigt werden sollen. Der FHFA‑Direktor kündigte an, dass die Behörde prüft, wie Bitcoin in Hypothekenbewertungen einbezogen werden kann.(26)

Krypto-Regulatorik für Banken gelockert

Die OCC hat am 7. März 2025 die bisherige Genehmigungspflicht für Banken zur Verwahrung von Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten aufgehoben.
Das geschah durch die neue Interpretive Letter 1183.

Damit wurde die alte Regelung Interpretive Letter 1179 außer Kraft gesetzt.

Dies ermöglicht Banken in den USA wieder die Verwahrung von Bitcoinbeständen, das halten Stablecoin‑Reserven, das Betreiben von Blockchain‑Nodes, Abwicklung von Stablecoin‑Zahlungen, Nutzung von Distributed‑Ledger‑Technologie.(28)

Die OCC hat sich aus zwei interagency‑Statements von 2023 zurückgezogen, die Banken vor Krypto‑Risiken warnten.(27)

Regulatorik in Deutschland

EU-weite Regulierung (MiCA)

Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) der EU, deren Kernregeln Ende 2024/Anfang 2025 in Kraft getreten sind, wird seit 2025 auch praktisch angewendet.

MiCA schafft einen umfassenden Rechtsrahmen für Kryptowerte, Service-anbieter und Emittenten – z. B. Anforderungen an Prospekte, Transparenz, Kapital- und Governance-Standards.

In Deutschland wird die Regulierung umgesetzt und von der BaFin überwacht.

Effekt: Eine einheitlichere Regulierung im gesamten EU-Binnenmarkt sorgt für mehr Rechtssicherheit, aber auch strengere Anforderungen an Dienste, die mit Bitcoin handeln, verwahren oder Dienstleistungen anbieten.(30)

Erweiterte Meldepflichten für Kryptotransaktionen (DAC8)

Der Bundestag hat einen Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie DAC8 beschlossen, der Kryptotransaktions-Meldungen an Finanzbehörden vorschreibt.

Betreiber von Kryptodienstleistungen müssen künftig umfassend Daten über Nutzertransaktionen melden.

Effekt: Stark erhöhte Transparenz der Steuerbehörden über Bitcoin-Transaktionen, was Steuer-Compliance und grenzüberschreitenden Datenaustausch erleichtert. (31)

Debatte zur Abschaffung der Haltefrist

In Deutschland war bislang ein wichtiger steuerlicher Vorteil, dass Gewinne aus Bitcoin nach einer Haltedauer von 1 Jahr steuerfrei sind (Einordnung als privates Wirtschaftsgut). 2025 gab es politische Initiativen (u. a. von Teilen der SPD), diese steuerliche Haltefrist abzuschaffen, sodass Gewinne unabhängig von der Haltedauer künftig besteuert werden könnten. (32)

Die Abschaffung wurde politisch diskutiert und ist Teil von Reformbemühungen, offiziell noch nicht endgültig umgesetzt, aber steuerrechtliche Änderungen stehen im Raum oder werden vorbereitet. Eine Abschaffung der Haltefrist ist eher als Dämpfer der Innovationskraft beim Thema Bitcoin zu verstehen, da diese den Aufbau von Kryptorücklagen erschweren.

Lizenzpflicht für Krypto-Dienstleister

Kryptobörsen, Wallet-Custody-Anbieter, Broker usw. müssen eine BaFin-Lizenz haben, um legal Dienste in Deutschland anzubieten.

Diese Lizenzanforderung beruhte schon früher auf dem Kredit- und Finanzdienstleistungsrecht, ist aber in Verbindung mit MiCA stärker durchgesetzt worden. (30)

Im Ergebnis bestehen höhere regulatorische Hürden für Unternehmen, aber mehr Verbraucherschutz und institutionelle Rechtssicherheit.

Unternehmen und Institutionen kaufen Bitcoin

Das Unternehmen, welches in 2025 die Meisten Bitcoin auf der Bilanz hat, ist mit Abstand Strategy Inc. (vormals MicroStrategy) mit einen Bitcoinvermögen von über 640.000 BTC. Dies entspräche bei einem Jahres Endekurs 2025 von 80.000 EUR je BTC einen Vermögen von 51,2 Milliarden EUR.

Insgesamt sind in 2025 die unternehmen die Bitcoin auf der Bilanz halten von 74 auf 207 angestiegen. (17) 14 der 15 größten Bitcoin-Treasuries stammen aus den USA oder Asien. (18)

Weitere etablierte Unternehmen wie Tesla, Marathon Digital Holdings, Block, Galaxy Digital, CleanSpark und Coinbase sowie Mining Unternehmen wie Hut 8 Mining, Riot-Platforms und Bitfarms halte große Bitcoinbestände. (19, 20, 21)

Auch Universitäten in den USA investierten in Bitcoin in 2025. So investierte die Brown University über den BlackRock Spot-ETF (IBIT) rd. 4,9 Mio. USD. (22) Auch Havard hat die Investitionen in Bitcoin in 2025 auf rd. 443 Mio. USD deutlich erhöht. (23) University of Austin hat 2025 ein Bitcoin‑Endowment mit 5 Mio. USD Startkapital aufgebaut.(24)

Staaten bauen Bitcoin bestände aus

In 2025 sind die USA und China mit Abstand die größten Bestandshalte an Bitcoin im eigenen Staatshaushalt. Nachfolgend sind die Bitcoinbestände der jeweiligen Staaten dargestellt. Einige Staaten halten BTC nicht durch Käufe, sondern durch Beschlagnahmungen.

Deutschland hatte bereits in 2024 die beschlagnahmten rd. 50.000 BTC aus u.a. dem Movie2k.to-Fall veräußert.

Es ist jedoch zu erwarten, dass weitere Staaten in 2026 Bitcoinbestände aufbauen werden, um Ihre eigene Währung abzusichern.

Die nachfolgende Tabelle stellt die Bitcoinbestände der Staaten Ende 2025 dar. (25)

  2025
USA         207.189 BTC
China         194.000 BTC
UK                    61 BTC
Ukraine            46.351 BTC
Bhutan            13.029 BTC
El Salvador              6.089 BTC
Finland              1.981 BTC
Georgia                    66 BTC
Roswell, New Mexico                      0,2 BTC
Germany                     –  

Quellen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert